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Spiegelreflexkameras
Wenn Sie die beste Qualität auf Ihren Fotos wünschen, dann kommen Sie nicht an einer professionellen Spiegelreflexkamera vorbei! Hier handelt es sich um die die Königsklasse in der digitalen Fotografie. Wer in dem voll professionellen Bereich Fotos erstellen möchte sollte sich eine Kamera aus diesem Segment suchen. Durch die Vielzahl an verschiedenen Objektiven sind diese Kameras für alle Bereiche der Fotografie geeignet, von der Makrofotografie bis hin zur Portraitfotografie kann hiermit alles fotografiert werden.
Du findest auch viele andere Artikel im Bereich Fotografie und Video bei uns.
Die Spiegelreflexkamera - Der Kaufberater - Fotografiere wie ein Profi
Bilder sagen oft mehr als Worte. Fotos bleiben uns ein leben lang erhalten und sind immer eine schöne Erinnerung. Mit Kameras dokumentieren wir oft ganze Lebensabschnitte oder Events wie Hochzeiten, Geburtstage oder auch den perfekten Urlaub.
Um besondere Aufnahmen zu machen, ist die Spiegelreflexkamera genau das richtige. Die Spiegelreflexkamera ist die Kameravariante, die seite Jahrzehnten immer die beste Bildqualität liefert. Seit der Digitalisierung der Fotografie nennen sich diese Kameras auch DSLR-Kamera (Digital Single-Lens Reflex). Aus diesem Grund nutzen Profis für Ihre Fotos auch eine DSLR-Kamera. Sie setzen diese Kameravariante in allen Bereichen, wie in der Modefotografie oder auch Sportfotografie.
Inhaltsverzeichnis:
- Digitale Spiegelreflexkameras und ihre Vorteile?
- Die DSLR-Kameras im Vergleich zu anderen Kameravarianten
- Digitale Spiegelreflexkamera vs. Systemkameras (DSLM)
- Auf was sollte man beim Kauf einer DSLR beachten?
- Kauftipps für Anfänger
- Objektive und Zubehör für Spiegelreflexkameras
- Fazit
Digitale Spiegelreflexkameras und ihre Vorteile?
Die DSLR-Kamera ist unwahrscheinlich flexibel und somit in den unterschiedlichsten Umgebungen und für die unterschiedlichsten Aufnahmen perfekt gewappnet. Durch eine riesße Auswahl an Objektiven und sonstigem Zubehör ist sie perfekt für gestochen scharfe Bilder geeignet. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen oder speziellen Fotografiearten wie die Makrofotografie oder auch Astrofotografie ist sie perfekt. Die unzähligen Einstellungsmöglichkeiten wie Schärfe, Blende und Belichtungszeit lassen ein extrem großes Spiel beim Fotografieren zu. Zudem sind die Objektive immer austauschbar, was die Einsatzfähigkeit stark erweitert. Außerdem ist die die kurze Auslöseverzögerung für Schnappschüsse wie gemacht.
Die DSLR-Kameras im Vergleich zu anderen Kameravarianten
Digitale Spiegelreflexkameras im Vergleich mit Handykameras
Das Smartphone hat man in der Regel immer dabei und entsprechend direkt griffbereit um ein schönes Foto zu schießen. Ein Foto lässt sich genauso schnell machen, wie das Handy aus der Tasche zu ziehen. Wäre da nur die verhältnismäßig schlechte Qualität nicht. Solange das Bild auf dem Smartphone betrachtet wird ist noch alles ok, aber sobald man auf größere Bildschirme wechselt, werden große Qualitätsmängel sichtbar.
Typisch für Handyfotos ist, dass das gesamte Bild von vorne bis hinten scharf ist. Tiefenunschärfe sucht der ambitionierte Fotograf vergeblich. Dies resultiert aus der Sensorgröße der kleinen Handykamera. Im Vergleich zu ihren größeren Verwandten, den Spiegelreflex- und Systemkameras, ist die Sensorfläche einfach zu klein um ein Foto mit Tiefenunschärfe zu erzeugen.Dies hat physikalische Gründe, eine Faustregel besagt:
“Je größer die Fläche des Sensors/Films, desto kleiner der Bereich der Schärfe.”
Digitale Spiegelreflexkameras im Vergleich mit Kompaktkameras
Kompaktkameras punkten durch Ihre kleine Größe. Dennoch sind sie kaum vergleichbar mit ihren großen Verwandten. Gegenüber den Spiegelreflex- und Systemkameras ist der Sensor, bei Kompaktkameras um einiges kleiner. Dies erlaubt ein kleines Gehäuse und geringeres Gewicht auf Kosten der Qualität und weiterer Einbußen wie der Verlust von Tiefenunschärfe und Lichtempfindlichkeit. Besonders auf die letzten beiden Aspekte legen Fotografen wert. Wie schon bei Handykameras, ist das Feld der Schärfe größer als das Foto. Demnach sind nur geringe künstlerischen Möglichkeiten gegeben mit der Tiefenunschärfe zu arbeiten. Das Bild ist fast immer vom Vorder- über die Mitte bis zum Hintergrund scharf abgebildet.
Digitale Spiegelreflexkamera vs. Systemkameras (DSLM)
Die neuste Kameravariante ist die Systemkamera (DSLM). Diese bilden die Brücke zwischen Kompaktkamera und DSLR. Ein entscheidender Unterschied besteht darin, dass die meisten Systemkameras keinen Sucher haben und somit einen kleinen Nachteil den DSLR-Kameras gegenüber. Die Bildqualität ist vergleichbar, allerdings haben die Spiegelreflexkameras eine wesentlich größere Auswahl an Objektiven, was das Einsatzgebiet der Systemkamera gegenüber stark vergrößert.
Auf was sollte man beim Kauf einer DSLR beachten?
Es ist entscheidend für was Du die Kamera benutzen möchtest. Davon ist dann die Ausstattung der Kamera abhängig und kann als Entscheidungshilfe dienen. Die Bildqualität ist definitiv immer besser als die von Kompaktkameras oder vergleichbaren Kameras.
Folgend die wichtigsten Kriterien:
Bildqualität
Für die Bildqualität ist, wie immer, der Sensor verantwortlich.Umso größer der Sensor, desto besser bzw. mehr Licht wird eingefangen und umso besser ist die Bildqualität durch eine geringe Rauschanfälligkeit. Somit lässt sich bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch ein gutes Foto erzielen. Folgende Bildsensoren sind gängig:
- 1/1,7 Zoll: 7,6 x 5,6 mm
- CX (oder 1 Zoll): 13,2 x 8,8 mm
- Micro-Four-Thirds (oder mFT , 4/3 Zoll): 17,3 x 13,0 mm
- APS-C: 22,2 x 14,8 mm
- Vollformat (oder Kleinbild, KB): 36,0 x 24,0 mm
Auflösung (Megapixel)
Die Auflösung ist dann wichtig, wenn Du deine Fotos auf ein Posterformat bringen willst. Ansonsten ist der Einfluss auf die Bildqualität nicht so entscheidend wie die meisten behaupten. Somit muss hier nicht unbedingt eine Auflösung von 20 Megapixel sein.
Display
Digitale Display´s mit Live-View-Funktion gehören mittlerweile zum Standard. Früher hatten die SLR-Kameras nur einen optischen Sucher. Hier ist darauf zu achten, dass ein größeres Display auch zu einem erhöhten Stromverbrauch führen kann. Außerdem gibt es hier auch unterschiedliche Auflösungen, was beachtet werden sollte. Der optische Sucher ist allerdings immer noch ein wichtiger Bestandteil, da oft die Darstellung der Ansicht nicht immer zu 100 Prozent naturgetreu auf dem Display abgebildet werden kann.
Zeit zur Auslösung
Gerade bei Sportfotografie, wo man einen Moment genau “jetzt” auf einem Foto festhalten möchte, spielt die Zeit vom Klick bis zum auslösen eine entscheidende Rolle. Hier ist die DSLR-Kamera genau das richtige. Hier gibt es aber auch Unterschiede.
Serienbilder
Das haben die Kameras soweit alle. Hier sollte man einfach nur beachten, wie schnell und wieviel Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können.
Speicherkartenkompatibilität
Hier sollte man im Vorfeld immer abklären welche Speicherkarten genau in die Spiegelreflexkamera gehören. Es ist immer ratsam genug Speicherkarten dabei zu haben und dann natürlich entweder die SDHC oder SDXC Speicherkarten für eine gute Schreib- und Lesegeschwindigkeit.
Bedienbarkeit
Eine Spiegelreflexkamera zeichnet sich ja dadurch aus, dass man sie immer für jede Situation anpassen kann. Damit steigen allerdings auch die Einstellungsmöglichkeiten, was zu einer höheren Komplexität führen kann. Man sollte sich die DSLR auf jeden Fall ansehen und auch bedienen. Nichts ist schlimmer, als das ein gutes Motiv kommt und man erstmal alles einstellen muss und das auch noch lange dauert. Die hersteller behalten die Bedienbarkeit immer relativ homogen, wodurch es einfacher wird, wenn man einen bereits bekannten Hersteller wählt.
Kauftipps für Anfänger
Einsteigermodelle gibt es bereits ab 300€ und sind dabei bereits qualitativ besser als jede herkömmliche Kompaktkamera. Viele Einsteigermodelle werden vom Hersteller als so genannte Kit-Variante angeboten. Dieses Kit beinhaltet in der Regel die Spiegelreflexkamera und ein passendes Objektiv, meist mit der Brennweite 18-55mm. Diese Kit-Objektive sind für Anfänger bestens geeignet und bieten einen soliden Start in die Fotografie.
Beim Kauf ist die Wahl des Herstellers eine elementare Frage, da dies darüber entscheidet welche Objektive an Ihre Spiegelreflexkamera passen. Das Bajonett einer Spiegelreflexkamera, also die Anschlussstelle von Kamera und Objektiv ist bei jeden Hersteller eine andere. Einzige Ausnahme macht hier der Four-Thirds-Sensor-Standard. An diesen verhältnismäßig kleinen Sensortyp passen Objektive verschiedener Hersteller, die sich auf die Four-Third-Sensorgröße geeinigt haben.
Objektive und Zubehör für Spiegelreflexkameras
Objektiv
Das Objektiv ist das Auge Ihrer Spiegelreflexkamera und gehört zu den wichtigsten Indikatoren für Ihre Fotoqualität. Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben, gibt es preislich große Unterschiede bei Objektiven. Angefangen bei den Kit-Objektiven, die bei Anfängermodellen dazu gibt, bishin zur großen Profiteleobjektiven gibt es gewaltige Unterschiede in Sachen Verarbeitung, Funktionalität und Abbildungsleistung.
Günstige Objektive sind meist aus Plastik gefertigt und wirken eher zerbrechlich. Teure Objektive sind aus Metalllegierungen gefertigt und staub- und spritzwassergeschützt, und daher sehr robust.
Wertige Objektive trumpfen auf mit Bildstabilisatoren und leisen Ultraschall-Autofokusmotoren. Günstige Varianten fehlt meist ein Bildstabilisator und haben laute Stangen-Autofokusmotoren verbaut.
Wer auf hohe Abbildungsqualität wert legt sollte sich die Festbrennweiten der verschiedenen Hersteller genauer ansehen. Diese Objektive ohne Zoom verfügen über die höchste Qualität in Sachen Abbildungsleistung, Schärfe und geringe Abbildungsfehler wie chromatische Aberrationen.
Objektive mit sehr hoher Qualität sind bei den Hersteller speziell gekennzeichnet:
Nikon, Sony (Minolta) und Panasonic markieren ihre besten Objektive mit einem großen “G”. Sony führte Ende 2015 zusätzlich die Bezeichnung “GM” für G-Master ein, die wiederum eine noch höher Stufe betitelt.
Canon verwendet den Buchstaben “L” für höchste Abbildungsqualität. Olympus verwendet die Bezeichnung “PRO”.
Blitzgeräte
Die meisten Spiegelreflexkameras haben bereits einen integrierten Blitz. Bei Blitzgeräten wird die Blitzleistung immer als Leitzahl angegeben, woran man die Stärke des Blitzes erkennen kann. Die internen Blitze haben i.d.R. eine Stärke von 12. Damit lässt sich allerdings nicht wirklich gut ausleuchten. Darum kann es sinnvoll sein, sich einen externes Blitzgerät zu kaufen. Diese haben eine Leitzahl ab ca. 30 und sind somit deutschlich stärker und besser bei schlechten Lichtverhältnissen geeignet.
Hier sollte man auch auf Kompatibilität achten, zwar passen Blitz oft auf den Blitzschuh der Digitalkamera, harmonieren in der Kommunikation aber nicht so gut miteinander.
Flexibel bleiben kann auch wichtig sein, darum sollte man einen Blitz nehmen, der eine flexible Befestigung hat und dreh- und schwenkbar ist.
Speicherkarten
Die meisten digitalen Spiegelreflexkameras sind mit den gängigen CF- oder SD-Speicherkarten kompatibel. Die Weiterentwicklungen mit den Kürzeln SDHC und SDXC sind allerdings schneller bei der Datenverarbeitung und verfügen über mehr Speicherkapazität. Allerdings sind nicht alle Kameras mit diesen Karten kompatibel. Einige Hersteller bieten außerdem eigene Speicherlösungen an. Sie passen möglicherweise perfekt zu den jeweiligen Digitalkameras, bieten aber weniger Flexibilität, wenn Sie das Modell wechseln wollen.
Reinigungssets
Moderne digitale Spiegelreflexkameras sind mit einer “Antistaubtechnik” ausgestattet, damit beim Wechseln des Objektivs kein Staub auf dem Sensor haften bleibt. Passiert dies doch einmal, kann es zu unscharfen Flecken auf den Bildern führen. Mit speziellen Blasebälgen können Sie die Kamera selbst reinigen.
Kameragurt: Soll die Kamera stets griffbereit sein, lohnt sich die Anschaffung eines bequemen Kameragurts. Schließlich sind DSLR-Kameras deutlich schwerer als Kompaktkameras. In der Regel wird ein Tragegurt mitgeliefert, allerdings nicht immer in der besten Qualität. Achten Sie auf einen breiten und weichen Schultergurt, der beim Tragen nicht einschneidet.
Fazit
Eine Spiegelreflexkamera ist in Bildqualität, Ausstattung und der daraus resultierenden fotografischen Möglichkeiten wesentlich besser als jedes Handyfoto oder die Fotos einer Kompaktkamera. Die Bildqualität ist das entscheidende Merkmal einer DSLR-Kamera und ist bei dieser kaum zu toppen. Sicherlich sollte man sich immer die Frage stellen, was will ich denn eigentlich machen? Wenn Du das Fotografieren zu Deinem Hobby machen möchtest, dann sollte eine digitale Spiegelreflexkamera einfach nicht in Deinem Repertoire fehlen. Die Möglichkeiten Sein Hobby mit einer DSLR-Kamera auszuleben sind einfach grenzenlos, auch wenn man dazu nicht unbedingt die günstigste Variante wählen sollte die es auch schon ab 300 Euro zu kaufen gibt. Bei den billigeren Varianten ist die Ausstattung nicht so üppig wie bei den High-End Spiegelreflexkameras. Auch wenn die DSLR-Kameras unwahrscheinlich viele Einstellungsmöglichkeiten besitzen, haben sie auch alle den Automatikmodus, was das Fotografieren trotz allem sehr einfach macht. Dadurch muss man nun noch kein Profi in Sachen Schärfe oder Blende sein, um zu fotografieren.
Sollte man von einer günstigen Spiegelreflexkamera auf eine teurere umsteigen wollen, sollte man unbedingt darauf achten, dass der Hersteller gleich bleibt, damit es keine Probleme mit den Objektiven gibt. Außerdem ist es oft so, dass das Zubehör auch nicht immer kompatibel mit anderen Herstellern ist. Dadurch kann man viel Geld sparen.

